Kategorie: Jan M. Petersen

Den Künstler Jan M. Petersen arbeitet hier mit Cortenstahl und Bronze vergoldet. Geprägte Schrift: #bunny
Jan M. Petersen

Jan M. Petersen – #bunny (GOLD)

Kunst für Alle, Provokation, Denkhilfen, Witz und Ironie. Alle diese Begriffe konnen das Wandobjekt „#bunny“ definieren. Den Künstler Jan M. Petersen arbeitet hier mit Cortenstahl und Bronze vergoldet. Seine glänzenden Objekte wirken glamourös, behalten aber durch ihre Beschriftung die charakteristische Ironie.

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Der Objektkünstler Jan M. Petersen (*1969 in Bad Vilbel) bewegt sich künstlerisch in den Traditionen des Dada, der Collage und des Objekthaften. "be strong, be wrong"
Jan M. Petersen

Jan M. Petersen – be strong be wrong

Der Objektkünstler Jan M. Petersen (*1969 in Bad Vilbel) bewegt sich künstlerisch in den Traditionen des Dada, der Collage und des Objekthaften. „be strong – be wrong“

UNSINN

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Der Objektkünstler Jan M. Petersen (*1969 in Bad Vilbel) bewegt sich künstlerisch in den Traditionen des Dada, der Collage und des Objekthaften. "für die frau ab 50"
Jan M. Petersen

Jan M. Petersen – für die frau ab 50 – pink

Der Objektkünstler Jan M. Petersen (*1969 in Bad Vilbel) bewegt sich künstlerisch in den Traditionen des Dada, der Collage und des Objekthaften. „für die frau ab 50 – pink“

Porschefimmel
Porschebild
Porsche Kunstwerk

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Der Objektkünstler Jan M. Petersen (*1969 in Bad Vilbel) bewegt sich künstlerisch in den Traditionen des Dada, der Collage und des Objekthaften. "porschefimmel himmelblau 911"
Jan M. Petersen

Jan M. Petersen – porschefimmel himmelblau 911

Der Objektkünstler Jan M. Petersen (*1969 in Bad Vilbel) bewegt sich künstlerisch in den Traditionen des Dada, der Collage und des Objekthaften. „porschefimmel himmelblau 911“

Porsche
Porschebild
Porsche Kunstwerk

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Der Objektkünstler Jan M. Petersen (*1969 in Bad Vilbel) bewegt sich künstlerisch in den Traditionen des Dada, der Collage und des Objekthaften. "schwabendjihad"
Jan M. Petersen

Jan M. Petersen – schwabendjihad

Der Objektkünstler Jan M. Petersen (*1969 in Bad Vilbel) bewegt sich künstlerisch in den Traditionen des Dada, der Collage und des Objekthaften. „schwabendjihad“
Porsche, Porschefimmel

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Das Projekt Aero 1946 kombiniert die Handwerksarbeit nach dem klassischen Flugzeugbau der 1940er Jahre mit dem Prinzip des Upcyclings. Das Material stammt in der Regel von Heckauslegern, Finne oder Elevatoren alter BELL-Hubschrauber. Die ultraleichten Hocker sind stylische Unikate und sehr belastbar. Die unterschiedlichen Farben, Beschriftungen und Nietlöcher verweisen auf die ursprüngliche Verwendung. Jeder Hocker ist auf der Unterseite mit dem passenden Typenschild versehen.
Allgemein

Aero 1946 – Bell 412 JA 672a Japan National Police Agency

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

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Hocker gefertigt aus dem Schrott alter Hubschrauber und Flugzeuge. Bei Wartungsarbeiten anfallende Bleche älterer Modelle lassen sich teilweise zu leichten Hockern recyceln, deren unterschiedliche Farben, Beschriftungsspuren und Nietlöcher noch auf die ursprüngliche Verwendung verweisen. So entsteht als Unikate in Handarbeit ein leichtes (1,4kg) Möbel mit hoher Belastbarkeit (250kg). Entstanden ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion extrem stabil ist. Punktuelle, lineare und flächige Elemente, resultierend aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper, führen zu einem Objekt von spezifisch konstruktiver Ästhetik mit interessanten Ein- und Durchblicken. (Nominiert für den Staatspreis NRW, 2013)
Allgemein

Aero 1946 – Bell Helicopter – „Huey“

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

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Hocker gefertigt aus dem Schrott alter Hubschrauber und Flugzeuge. Bei Wartungsarbeiten anfallende Bleche älterer Modelle lassen sich teilweise zu leichten Hockern recyceln, deren unterschiedliche Farben, Beschriftungsspuren und Nietlöcher noch auf die ursprüngliche Verwendung verweisen. So entsteht als Unikate in Handarbeit ein leichtes (1,4kg) Möbel mit hoher Belastbarkeit (250kg). Entstanden ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion extrem stabil ist. Punktuelle, lineare und flächige Elemente, resultierend aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper, führen zu einem Objekt von spezifisch konstruktiver Ästhetik mit interessanten Ein- und Durchblicken. (Nominiert für den Staatspreis NRW, 2013)
Allgemein

Aero 1946 – VT-AZG Global Vectra Helicorp ltd India​

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

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Galerie 5

Eingang der Galerie 5, Gertrudenstraße 31, Köln.

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