Kategorie: Allgemein

Das Projekt Aero 1946 kombiniert die Handwerksarbeit nach dem klassischen Flugzeugbau der 1940er Jahre mit dem Prinzip des Upcyclings. Das Material stammt in der Regel von Heckauslegern, Finne oder Elevatoren alter BELL-Hubschrauber. Die ultraleichten Hocker sind stylische Unikate und sehr belastbar. Die unterschiedlichen Farben, Beschriftungen und Nietlöcher verweisen auf die ursprüngliche Verwendung. Jeder Hocker ist auf der Unterseite mit dem passenden Typenschild versehen.
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Aero 1946 – Bell 205

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

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Das Projekt Aero 1946 kombiniert die Handwerksarbeit nach dem klassischen Flugzeugbau der 1940er Jahre mit dem Prinzip des Upcyclings. Das Material stammt in der Regel von Heckauslegern, Finne oder Elevatoren alter BELL-Hubschrauber. Die ultraleichten Hocker sind stylische Unikate und sehr belastbar. Die unterschiedlichen Farben, Beschriftungen und Nietlöcher verweisen auf die ursprüngliche Verwendung. Jeder Hocker ist auf der Unterseite mit dem passenden Typenschild versehen.
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Aero 1946 – Transall C-160D, Transportflugzeug der Bundeswehr

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

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Das Projekt Aero 1946 kombiniert die Handwerksarbeit nach dem klassischen Flugzeugbau der 1940er Jahre mit dem Prinzip des Upcyclings. Das Material stammt in der Regel von Heckauslegern, Finne oder Elevatoren alter BELL-Hubschrauber. Die ultraleichten Hocker sind stylische Unikate und sehr belastbar. Die unterschiedlichen Farben, Beschriftungen und Nietlöcher verweisen auf die ursprüngliche Verwendung. Jeder Hocker ist auf der Unterseite mit dem passenden Typenschild versehen.
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Aero 1946 – Bell Helicopter 205. Sitz mit Teilansicht einer koreanischen Beschriftung

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

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Das Projekt Aero 1946 kombiniert die Handwerksarbeit nach dem klassischen Flugzeugbau der 1940er Jahre mit dem Prinzip des Upcyclings. Das Material stammt in der Regel von Heckauslegern, Finne oder Elevatoren alter BELL-Hubschrauber. Die ultraleichten Hocker sind stylische Unikate und sehr belastbar. Die unterschiedlichen Farben, Beschriftungen und Nietlöcher verweisen auf die ursprüngliche Verwendung. Jeder Hocker ist auf der Unterseite mit dem passenden Typenschild versehen.
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Aero 1946 – Bell AB212 – Kroatischer Polizeihubschrauber

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

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In seiner Jugend wurde dem Künstler oft mitgeteilt, er sei zu jung, um bestimmte Dinge zu tun. Aus diesem Grund machte er es sich zum Motto, groß zu träumen. Das Stück wurde im Jahre 2012 in London geschaffen, während der Künstler seinem Vater bei der Organisation einer Show assistierte. Des Weiteren besuchte ich täglich einen Pub in der Nähe des Veranstaltungsortes, um mir die Gegend vertraut zu machen. An einem späteren Zeitpunkt fasste ich den Entschluss, das Bild im hinteren Bereich des Pubs zu malen, und bat meinen Vater um Unterstützung. Während der Ausführung des Bildes stand er an der Ecke und beobachtete mich, wobei er jedoch in Eile war und es versäumte, das Werk zu signieren. Da das Bild in London als unsignierte Schablone präsentiert wurde, ging man davon aus, dass es sich um einen neuen Beitrag des Künstlers Banksy handelte. Das Bild erregte großes Aufsehen. Eine Würdigung meiner Person erfolgte jedoch nicht. Diese Erfahrung führte jedoch dazu, dass ich mich mit Schablonen beschäftigte, was durchaus als positive Konsequenz zu werten ist.
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Hijack – Fuel-ish Spending

Hijack – Fuel-ish Spending
“Instead of tanking my car I tanked my finances.“

a limited edition print by the contemporary street artist HIJACK, known as the son of Mr. Brainwash. The artwork, created in 2022, comments on economic and political themes, particularly concerning high gasoline prices. It features a robber wearing a mask and holding a briefcase, with themes of street art, pop art, and graffiti. The prints are signed, numbered, and embossed, and are often available in red, green, and yellow color variations.
Key characteristics of the artwork:
Artist: HIJACK, the son of Mr. Brainwash.
Title: „Fuelish Spending“.
Year: 2022.
Subject: A robber wearing a mask and holding a briefcase.
Theme: A commentary on economic and political issues, especially high gas prices.
Style: Street art, contemporary art, pop art, and graffiti art.
Features: Limited edition, signed, numbered, and embossed.
Colors: Available in various colors, including red, green, and yellow.
Technique: Lithography.
Significance: HIJACK is known for his meaningful messaging and distinct style, blending street art techniques with classical training.

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Stefan Szczesny - Sommertraum Farbserigrafie. 60 x 80 cm. Auflage 200 St.
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Stefan Szczesny – Sommertraum

Titel: Sommertraum
Technik: Farbserigrafie
Maße: 60 x 80 cm
Edition: 200 St.
Handsigniert u. nummeriert                        
Preis: 250 €

Stefan Szczesny (born April 9, 1982 in Munich) is a German painter, draftsman, and sculptor. He is best known as a co-founder of the „Neue Wilde“ movement in the early 1980s and has participated in several „Neue Wilde“-related exhibitions. However, Stefan is also interested in and engaged with art history and tradition. Further information about Stefan can be found here.

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Galerie 5

Eingang der Galerie 5, Gertrudenstraße 31, Köln.

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