
Jörg Döring – Everyday (100 x 100 cm)
„Everyday“ zeigt den Einfluss von ikonischen Pop-Kultur Motive auf die Kunst von Jörg Döring.
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„Everyday“ zeigt den Einfluss von ikonischen Pop-Kultur Motive auf die Kunst von Jörg Döring.

„Reset“ zeigt den Einfluss von ikonischen Pop-Kultur Motive auf die Kunst von Jörg Döring.

„Yourself“ zeigt den Einfluss von ikonischen Pop-Kultur Motive auf die Kunst von Jörg Döring.

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

Der hier vorgestellte Flugzeughocker besteht aus einem 0,8 mm starken Aluminiumblech.
Die Kombination von Niettechnik und klassischer Blechverformung erlaubt die Fertigung eines leichten Möbelstücks (1,4 kg) mit hoher Belastbarkeit (250 kg) in Kleinserie durch Handarbeit. Der experimentelle Ansatz, Leichtbautechniken aus dem historischen Flugzeugbau in gestalterisch anspruchsvoller Form in den handwerklichen Möbelbau zu überführen, war für uns von großem Interesse. Die Entwürfe basieren auf Motiven aus der über hundertjährigen Luftfahrtgeschichte, wobei diese in spielerischer Weise zitiert, funktional aufgegriffen und in alltägliche Verwendungszusammenhänge überführt werden.
Das Resultat ist ein schlichtes Möbel, das trotz filigraner Konstruktion eine hohe Stabilität aufweist. Die Kombination von punktuellen, linearen und flächigen Elementen, die aus dem Formen zweidimensionalen Bleches zu einem dreidimensionalen Körper resultiert, führt zu einem Objekt, das sich durch eine spezifisch konstruktive Ästhetik auszeichnet und mit interessanten Ein- und Durchblicken aufwartet.

„Do well“ zeigt den Einfluss von ikonischen Pop-Kultur Motive auf die Kunst von Jörg Döring.
La Piscine

Hijack – Fuel-ish Spending
“Instead of tanking my car I tanked my finances.“
a limited edition print by the contemporary street artist HIJACK, known as the son of Mr. Brainwash. The artwork, created in 2022, comments on economic and political themes, particularly concerning high gasoline prices. It features a robber wearing a mask and holding a briefcase, with themes of street art, pop art, and graffiti. The prints are signed, numbered, and embossed, and are often available in red, green, and yellow color variations.
Key characteristics of the artwork:
Artist: HIJACK, the son of Mr. Brainwash.
Title: „Fuelish Spending“.
Year: 2022.
Subject: A robber wearing a mask and holding a briefcase.
Theme: A commentary on economic and political issues, especially high gas prices.
Style: Street art, contemporary art, pop art, and graffiti art.
Features: Limited edition, signed, numbered, and embossed.
Colors: Available in various colors, including red, green, and yellow.
Technique: Lithography.
Significance: HIJACK is known for his meaningful messaging and distinct style, blending street art techniques with classical training.

Titel: Sommertraum
Technik: Farbserigrafie
Maße: 60 x 80 cm
Edition: 200 St.
Handsigniert u. nummeriert
Preis: 250 €
Stefan Szczesny (born April 9, 1982 in Munich) is a German painter, draftsman, and sculptor. He is best known as a co-founder of the „Neue Wilde“ movement in the early 1980s and has participated in several „Neue Wilde“-related exhibitions. However, Stefan is also interested in and engaged with art history and tradition. Further information about Stefan can be found here.
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